Schröpfen

 

Durch das Erwärmen und Aufsetzen des Schröpfglases auf die Haut entsteht ein Unterdruck, welcher das Gewebe ansaugt. Die Blutzirkulation wird in diesem Bereich erhöht, Verspannungen und Schmerzen gelindert.

 

Die Schröpfmassage bewährt sich vor allem bei Kreuzbeinschmerzen, Ischiasbeschwerden und Verspannungen des unteren Rückens, welche vor allem zum Ende der Schwangerschaft auftreten können. Geschröpft wird ab 37+0 Schwangerschaftswochen. 

Narbenentstörung durch Schröpfen

 

Abgeheilte Geburtswunden (Dammverletzungen/-schnitt, Kaiserschnittnaht) hinterlassen Narben, welche Störfelder und Krankheitsherde im Körper darstellen können. Diese werden u.a. mit Schröpfen wieder durchgängiger, weicher und elastischer und somit "entstört".

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